Senegal Inseln, Dorfleben & Vogelwelten
Auf dieser Reise entdecken Sie die Schönheiten von Westsenegal und lernen die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Senegalesen kennen. Sie besuchen die drei Inseln Ngor, Mar Laodj Lodj und Goree Goree - geschichtsträchtig und geheimnisvoll! Farbenprächtige Märkte und Kolonialstädte, Mangrovenwälder, der Rosa See und die Vogelparadiese Parc National de Djoudj oder Parc National de la Langue de Barbarie stehen u.a. auf dem Programm. Auch der Alltag im Senegal ist spannend! Alles ist möglich, alles hat nebeneinander oder miteinander Platz und das Leben ist durch eine große Kreativität und Spontaneität gekennzeichnet. Sie können sich auf afrikanischen Rhythmus bei Musikveranstaltungen freuen und in Frauenateliers mehr über den Alltag der Senegalesinnen erfahren. Die Offenheit und Herzlichkeit der Leute ist immer wieder beeindruckend und sicherlich werden Sie dem Motto Senegals erliegen: "il faut donner le temps au temps – der Zeit Zeit geben“.
1. Reisetag: Salam Malekum Dakar! Nach Ihrer Ankunft in der Metropole Dakar werden Sie am Flughafen Leopold Sédar Senghor von Ihrer Reiseleiterin begrüßt und anschließend zum Hotel gefahren. Dort wartet auf Sie der „Cocktail de Bienvenue“, eine besondere Cocktail-Spezialität Senegals.
2. Reisetag: Dakar Dakar mit seinen rund 2,5 Millionen Einwohnern ist eine farbenprächtige Universitätsstadt mit krassen sozialen Gegensätzen zwischen Arm und Reich, mit Märkten, bunten und lebhaften Vierteln, typischer Architektur sowie verchromten Bankgebäuden und Pariser Haute Couture. Zudem ist Dakar das wirtschaftliche Zentrum des Landes sowie Standort der gesamten Industrie. Der Hafen zählt zu den bedeutendsten Handels-, Fischerei- und Passagierhäfen Schwarzafrikas. Dakar ist aber auch die Stadt der westafrikanischen Popmusik – Youssou N’dour! Nach dem späten Frühstück unternehmen wir eine Rundfahrt durch das Zentrum der Hauptstadt. Wir sehen u.a. den ältesten Leuchtturm Dakars, den „Marché Soumbédioune“, wo die Fischer am späten Nachmittag ihren Fang verkaufen, den Kunsthandwerkermarkt und das „Tor des III. Millenniums“, Symbol der Öffnung des afrikanischen Kontinents. Anschließend fahren wir mit einer Piroge zur nah gelegenen Insel Ngor. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung: Diese hübsche kleine Insel ist der richtige Ort zum Entspannen!
3. Reisetag: Eintauchen in ein kleines Dorf und in das Paradies der Mönche Heute werden wir Dakar zeitig verlassen und das Benediktinerkloster von Keur Moussa besuchen! Die dort lebenden 30 Mönche laden uns herzlich zu ihrer täglichen Messe ein. Wir hören gregorianische Gesänge kombiniert mit afrikanischen Cora- und Trommelklängen. Ein bezaubernder musikalischer Genuss! Im Anschluss erfahren wir von einem Mönch bei einem Rundgang durch den Klostergarten mehr über das vielseitige Leben im Kloster! Am Nachmittag flanieren wir durch das Dorf und knüpfen Kontakt mit der Bevölkerung. Wir lernen ihre Sitten kennen und bekommen Einblicke in die dörfliche Lebens- und Arbeitsweise. Nach dem Abendessen sind wir bei einer senegalesischen Familie herzlich eingeladen und erleben unsere erste Teezeremonie.
4. Reisetag: Die Volksgruppe Fulani und ihre Beziehung zum Rosa See Lassen Sie sich von den Klosterglocken wecken! Heute steht der See Lac Rose auf unserem Programm. Der See, auch „Lac Retba“ genannt, erhält seine außergewöhnliche Farbe durch die großen Mengen an unterschiedlichen Mineralien, u.a. durch Eisenoxid. Wir besuchen die Salzsammelstellen des Sees und schauen der Fulani-Volksgruppe, einer der zahlreichen Ethnien Senegals, bei ihrer Arbeit zu. Mit einem Geländewagen geht es entlang der Dünen und unser Mittagessen nehmen wir am Seeufer ein. Für den Nachmittag ist eine Besichtigung des farbenprächtigen Fischerhafens von Kayar vorgesehen. Hunderte von Pirogen verlassen täglich den Hafen auf der Suche nach zahlreichen Fischarten. Nach der Rückkehr der Pirogen beginnt die Arbeit der Frauen: sie sortieren die Fische aus und verkaufen sie direkt vor Ort oder versenden sie mit den lokalen Transportmitteln. In Keur Moussa lassen wir den Tag ausklingen.
5. Reisetag: Auf den Spuren der Kolonialstadt Saint-Louis Nach dem Frühstück fahren wir nach Saint-Louis und gegen Mittag ist unser Ziel erreicht. Die hübsche und romantische Kolonialstadt Saint-Louis liegt nahe der Grenze zu Mauretanien. Gegründet wurde Saint-Louis bereits 1659 als erste französische Siedlung in Afrika. Kolonialhäuser, kleine Gassen, prächtige Monumentalgebäude und das Fischerdorf mit seinen 1.000 Pirogen gehören zu den Schönheiten dieser Stadt. Eine Mischung aus afrikanischen, maurischen und französischen Kulturtraditionen. Aufgrund ihrer Lage - das Herzstück der Stadt ist eine vom Festland völlig abgetrennte langgezogene Insel – gilt Saint Louis als das Venedig Afrikas. Mit dem Festland ist die Insel über die 507 Meter lange "Pont Faidherbe" verbunden. Die historische Altstadt von Saint-Louis ist auch durch das jährlich im Mai stattfindende Jazz Festival berühmt geworden. Bei einer beschaulichen Stadtrundfahrt mit der Pferdekutsche erkunden wir die historische Altstadt. Zum Abendessen erwartet uns der nette Besitzer unserer familiären Pension.
6. Reisetag: Parc National de Djoudj oder Parc National de la Langue de Barbarie – die Vogelparadiese Früh morgens erreichen wir das Vogelparadies „Parc de Djoudj“. Der Djoudj Nationalpark steht heute unter dem Protektorat des UNESCO-Weltnaturerbes und liegt etwa 70 km nord-östlich von Saint-Louis entfernt am Senegal-Fluss. In diesem mit 16.000 ha drittgrößten Vogelschutzgebiet der Welt trifft man über 360 Arten von Zugvögeln an, darunter große Kolonien von Pelikanen, Flamingos, Kormoranen, Fischreihern, Störchen und zahlreichen Fischadler- und Entenarten, die hier von Oktober bis Mai nisten. Die Entscheidung für den „Parc de Djoudj“ oder den „Parc de la Langue de Barbarie“ ist von der Jahreszeit abhängig, da der „Parc de Djoudj“ von Mai bis Oktober geschlossen ist. Bei einer gemütlichen Bootsfahrt haben wir viel Zeit, um diese zahlreichen Vogelarten zu beobachten. Mit viel Glück begegnen uns sogar Warzenschweine und Wildpferde. Besuch Parc National de la Langue de Barbarie: An der Senegalmündung liegt ca. 20 km von Saint-Louis entfernt der Parc National de la Langue de Barbarie, der ca. 2.000 ha groß ist. Zahlreiche seltene Vogelarten bevölkern die Flusshalbinsel. Das Naturschutzgebiet hat eine besondere Flora und Vogelfauna. Ein Paradies für Ornithologen! Hier finden sich u.a. Wasservögel, Kormorane, Pelikane, Seeschwalben, Reiher und europäische Zugvögel. Gegen Nachmittag fahren wir zum „Village artisanal“ in Saint-Louis. Wir begegnen Schmuckhändlern, Bildhauern und vielen anderen Künstlern. Am Abend erleben wir eine musikalische Veranstaltung in unserer Auberge. Lassen Sie sich vom afrikanischen Rhythmus anstecken!
7. Reisetag: Saint-Louis Unsere Unternehmungen führen uns heute nach Saint-Louis und in die nähere Umgebung. Im Laufe des Vormittags erreichen wir eine kleine Grundschule. Die Kinder freuen sich immer über Besuch und werden Sie herzlich willkommen heißen. Hier erfahren wir vom Lehrer alles Wissenswerte über das senegalesische Schulsystem und über das Leben der Kinder in der heutigen senegalesischen Gesellschaft. Nach dem Mittagessen entspannen wir uns, Sie gestalten selbst Ihr Programm. Empfehlenswert ist unbedingt eine Stadtrundfahrt mit dem traditionellen „Ndiaga Ndiaye“ und ein Bummel über die imposante Stahlgerüstbogenbrücke „Pont Faidherbe“, die über den Fluss „Senegal“ führt. Alternativ haben Sie die Möglichkeit dem African Arts Museum einen Besuch abzustatten oder einen Strandspaziergang und ein Erfrischungsbad im Atlantik zu genießen.
8. Reisetag: Saint-Louis - Touba - Kaolack Der heutige Tag beginnt mit einer längeren Fahrt zu unserem nächsten Ziel: Kaolack. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die imposante Moschee der heiligen Stadt Touba, die von 1931 bis 1963 aus Marmor und Gold erbaut wurde. Touba ist das Zentrum der Muriden und wurde durch den religiösen Führer Ahmadou Bamba, dessen Grab sich hier befindet, im 19. Jahrhundert gegründet. Der Muridismus ist die wichtigste Variante des senegalesischen Islams. Auch ein Zwischenstopp in Mbaké ist geplant. Hier nehmen wir eine typische senegalesische Mahlzeit unter dem majestätischen „Nim“-Baum zu uns und erfahren von einem Einheimischen mehr über die besonderen Eigenschaften dieses Baumes. In Kaolack quartieren wir uns im Priesterhaus ein und besuchen anschließend das Frauenatelier. Die Frauen lernen hier während ihrer 3-jährigen Lehre neben Alphabetisierung, Informatik und Betriebsführung auch Nähen, Batiken sowie Kochen und Backen. Das Abendessen erwartet uns in einem kleinen Restaurant.
9. Reisetag: Kaolack / Marktbesuch und Musikabend Unser Frühstück nehmen wir unter imposanten Bäumen im Hof des Priesterhauses ein. In diesem lebendigen Haus treffen sich von Zeit zu Zeit Einheimische aus allen Regionen Senegals um an Seminaren teilzunehmen - Sozialarbeiter, Priester, Nonnen. Vielleicht haben wir ja das Glück hier inspirierende Gespräche zu erleben. Zu Fuß unternehmen wir eine kurze Besichtigung von Kaolack, welches immerhin mit einem interessanten Markt locken kann, der nach Marrakesch in Marokko, der zweitgrößte überdachte Markt Afrikas sein soll! Exotische Gerüche erwarten uns! Bunte Stoffe, Tierhäute und Muscheln, Gewürze, Seifen und Schmuck finden sich hier und unzählige Schneider lassen ihre Maschinen an jeder Ecke rattern. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, den Pool unseres Restaurants, das wir zum Mittagessen gewählt haben, zu nutzen. Das Restaurant liegt herrlich am Ufer des Flusses Saloum. Wir genießen unser senegalesisches Abendessen im Priesterhaus vor einem musikalischen Abend. Gemeinsam mit seinem Team – den Chorsängern aus der Gemeinde Kaolack – bereitet uns der Dirigent ein unbeschreibliches Erlebnis mit spirituellem Gesang und traditionellen Instrumenten!
10. - 12. Tag: Verlauf 2010
10. Reisetag: Djilor - geruhsames Dorfleben Nach unserem zeitigen Frühstück verlassen wir das Haus der Priester und fahren nach Djilor. Unsere Pension besteht aus landestypisch runden, strohbedeckten Casen, und liegt direkt am Ufer eines Nebenflusses des Saloum. Im bezaubernden kleinen Dorf Djilor wird sehr viel Wert auf Tradition gelegt, hier scheinen die Uhren stehen geblieben zu sein. Nach dem Mittagessen werden wir das Haus des ersten Präsidenten von Senegal besuchen, welches am Seeufer liegt und einen Spaziergang durch das Dorf unternehmen. Nach dem Abendessen empfiehlt sich ein gemütliches Getränk vor der kleinen Hütte unserer Pension.
11. Reisetag: Geheimnisvolle Insel Mar Lodj Früh morgens fahren wir zum Fischerdorf Ndangane. Von dort aus „navigieren“ wir mit einer Piroge zur Insel Mar Lodj, wo wir die faszinierenden Mangroven bewundern können. In dem komplizierten Wurzelwerk der Mangrovenbäume sind die verschiedensten Tiere und Pflanzen zu Hause. Auf der Insel Mar Lodj gibt es vier Dörfer mit rund 6.000 Einwohnern. Noch hat keine Elektrizität hier Einzug gehalten und wir erfahren mit welchem Einfallsreichtum diese Situation von den cleveren Inselbewohnern gemeistert wird. Bei einer Inseltour per Pferdekutsche erhalten wir darüber hinaus Einblicke in die Traditionen und spirituellen Bräuche der Bewohner. Wir versuchen den Inselgeheimnissen auf die Spur zu kommen! Zu Mittag speisen wir in einem kleinen unkonventionellen Restaurant. Nach dem Essen bleibt Zeit um unter den Bäumen am Seeufer auszuruhen oder zu baden. Unser Wirt erwartet uns dann voller Freude zum Abendessen!
12. Reisetag: Fischerdorf Djifer Auf abenteuerliche Piste fahren wir zum urigen Fischerdorf Djifer, wo wir den Fischern bei ihrer Arbeit zuschauen. Hier erfahren wir mehr über die verschiedenen Fischsorten, die das Meer schenkt. Der schöne Strand am Atlantischen Ozean lädt zum Bad in den Wellen ein. Nach dem Mittagessen geht es zurück zu unserer Pension am Ufer des Flusses. Für unseren Abschiedsabend ist eine Überraschung angekündigt!
10. - 12. Tag: Verlauf 2011
10. Reisetag: Foundiougne Wir verlassen Kaolack und fahren nach Foundiougne, ein kleiner, ruhiger Ort am Rande des Nationalparks Sine Saloum. Hier können wir uns individuell von der lauten Stadt erholen. Am Abend haben wir die Gelegenheit eine senegalesische Familie kennen zu lernen. Wir teilen die Mahlzeit mit ihnen und können bei der Zubereitung der traditionellen Speisen zuschauen.
11. Reisetag:Das dörfliche Leben im Sine Saloum Zeitig verlassen wir den magischen Ort und fahren mit der Fähre Richtung Djilor. Unsere Pension besteht aus landestypisch runden, strohbedeckten Casen, und liegt direkt am Ufer des Flusses. Im bezaubernden kleinen Dorf Djilor wird sehr viel Wert auf Tradition gelegt. Dann werden wir das Haus des ersten Präsidenten von Senegal, Léopold Sédar Senghor, besuchen und einen Spaziergang durch das Dorf unternehmen. Nach dem Abendessen empfiehlt sich ein gemütliches Getränk vor der kleinen Hütte unserer Pension, diese steht praktisch im Wasser. Ein stimmungsvolles Erlebnis!
12. Reisetag: Geheimnisvolle Insel im Kern des Saloum Deltas Früh morgens fahren wir zum Fischerdorf Ndangane. Von dort aus navigieren wir mit einer Piroge zur Insel Mar Lodj. Auf der Fahrt erleben wir die Schönheit der Mangroven und der vielen Vögel. Mar Lodj besteht aus 4 Dörfern. Hier leben ca. 6.000 Menschen. Wir erfahren per Pferdekutsche die Insel und erhalten Einblicke in die Traditionen und spirituellen Bräuche der Bewohner. Das Wasser lädt zum Schwimmen ein. Für den Abend ist eine Überraschung angekündigt!
13. Reisetag: Auf der roten Piste nach Nianing Kaum haben wir uns von unserem freundlichen Wirt verabschiedet, beginnt unser „Pistenabenteuer“ auf roten "Straßen", gesäumt von Palmen und Baobabs. Auf dem Weg zu unserem heutigen Ziel Nianing halten wir an einem Heiligen Baobab, dessen Umfang bemerkenswert ist. Auch der verträumt wirkende Ort Joal-Fadiouth, wichtiges Zentrum der senegalesischen Fischereiwirtschaft, wird von uns besucht. Ein Spaziergang führt zur pittoresken Inselsiedlung mit ihren verwinkelten Gässchen und den weißgetünchten Häusern. Die Insel Fadiouth besteht aus künstlich aufgeschütteten Muscheln. Dort besichtigen wir den Friedhof, wo Muslime und Christen nebeneinander begraben sind. In einem Museum erfahren wir mehr über das Leben des ehemaligen Staatspräsidenten Léopold Sédar Senghor, der hier geboren wurde. Ankunft in Nianing, das direkt am Meer liegt und über die schönsten Strände Senegals verfügt. Wir speisen abends in einem kleinen Hotel in Nianing und erleben einen außergewöhnlichen musikalischen Abend.
14. Reisetag: Mbour - die Welt der Djembés Unsere heutige Tour führt uns nach Mbour, Zentrum der Petite Côte (kleine Küste). Der Besuch eines handwerklichen Marktes steht auf dem Programm und wir schauen den flinken Handwerkern zu, wie sie mit großer Geschicklichkeit ihre Djembés herstellen. Nach dem Besuch des Marktes geht es weiter zu einer Destillerie für Liköre. Kostprobe in einem bezaubernden Garten unter imposanten Bäumen eingeschlossen! In Nianing wieder angekommen, können Sie am Strand entspannen, bevor wir nach Dakar weiterreisen. Bezug des Hotels, welches uns von der Ankunft her schon bekannt ist.
15. Reisetag: Dakar / Sklaveninsel Gorée - Rückflug Zum Abschluss unserer Reise setzen wir heute mit einer kleinen Fähre auf die Insel Gorée über. Die kleine Insel mit ihren pastellfarbenen Kolonialhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundertert hat einen überraschend mediterranen Charakter. Dabei ist die Insel Gorée voller Kontraste zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Gorée wurde als Sklaveninsel bekannt und diente bis zum Verbot der Sklaverei im Jahr 1848 zur Verschiffung der Sklaven. Ein Spaziergang führt uns über die Insel und beim Besuch des Inselmuseums beschäftigen wir uns mit der Geschichte der Sklaven. Rechtzeitig setzen wir nach Dakar über und können uns im Hotel noch einmal für den Heimflug erfrischen bevor es zum Flughafen geht. Rückflug nach Deutschland.
16. Reisetag: Ankunft in Deutschland!
Verlängerungsoption - Nationalpark Sine Saloum Verbringen Sie im Anschluss Ihrer Rundreise ein paar erholsame Urlaubstage inmitten des zweitgrößten Nationalparks Senegals Sine Saloum, nahe Sokone (ca. 250 km südöstlich von Dakar). Das Saloum Delta wird von tausenden Inseln gebildet und beherbergt eines der reichsten Ökosysteme Westafrikas. Zahlreiche Spezies von Säugetieren (Affen, Warzenschweine, Servals, etc…) leben in diesem Park. Die Pension in Sokone besteht aus „Hütten“, die alle mit Terrassen ausgestattet und in einem großen Park verteilt sind. Die Mahlzeiten werden auf familiäre Art an einem schattigen und friedlichen Platz mit Blick auf den Fluss serviert. Die Zimmer sind einfach, aber stilvoll ausgestattet: Sie verfügen über Duschen, WC, Moskitonetze und Schränke. Optionale Ausflüge per Kutsche oder Piroge sind vor Ort möglich. |